Architekten SIA STV GmbH

MOOSMANN BITTERLI

Naturhistorisches Museum Basel, Präparatorien und Werkstätten.

Ausgangslage: (Auszüge aus dem Text HPA-H vom 23.07.2010)

Das NMB befindet sich seit 1849 in diversen Liegenschaften im Geviert Augustinergasse, Martinsgasse, Stapfelberg und Schlüsselberg. Im Südwesten grenzt das Areal NMB an das Areal des Museums des Kulturen MKB. Der ganze Bereich liegt in der Schutzzone.

Beide Museen und ihre Sammlungen sind über die Jahre gewachsen. Die beiden wichtigsten Umbauten im 20. Jahrhundert im Areal NMB waren die Erstellung von vier Stockwerken für Kulturgüterschutzräume unter dem Berri-Hof, wo ein Teil der Sammlungen untergebracht werden konnte und der Einbau von Zwischendecken in einigen Geschossen des Berri-Baus um Ausstellungsfläche zu gewinnen.

Die Präparatorien und die Werkstätten dienen dem NMB zur Pflege der Sammlungen, diese Arbeitsräume werden auch benötigt für die Vorbereitung und Nachbereitung von Objekten für Ausstellungen. (…)
Alle heutigen Arbeitsräume entsprechen in keiner Art und Weise der heutigen Gesetzgebung über Brandschutz, Arbeitsicherheit oder Hygiene, weshalb eine Sanierung zwingend notwendig ist.

Bauherrschaft

Kanton Basel-Stadt

Architekt

Mathias E. Frey, Basel

Baumanagement

Moosmann Bitterli GmbH, Basel

Bauingenieur

Fuhrer Werder + Partner AG, Basel

Fachplaner

Gruneko Schweiz AG, Basel
Festa egineering GmbH, Basel
Eplan AG, Basel

Laborplaner

Laborplaner Tonelli AG, Basel

Baukosten

CHF 10 Mio.